Die Natur ist die Wiege unseres Anbaus

Obst und Gemüse sind Naturprodukte, die für ein volles Wachstum natürliche Elemente benötigen. Als Responsibly Fresh-Produzenten gehen wir behutsam und vernünftig mit diesen Elementen um.

Boden

Unser Obst und Gemüse wächst auf gutem und fruchtbarem Boden. Weil wir mit diesem Boden sorgsam umgehen, erhalten wir auf einer begrenzten Fläche eine ergiebige Ernte. Wie gelingt uns das?

Düngung

Manchmal müssen wir der Natur durch Düngung ein bisschen unter die Arme greifen. Dabei beschränken wir uns jedoch bei Art und Menge des Düngers auf das Notwendigste, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Wie gehen wir dabei vor?

Wasser

Wir sind uns bewusst, dass Wasser ein lebenswichtiges, aber knappes natürliches Gut ist. Glücklicherweise versorgt der Regen unsere Pflanzen regelmäßig mit Wasser. In trockenen oder warmen Zeiten und in unseren Gewächshäusern müssen wir unsere Kulturen jedoch künstlich bewässern. Wie machen wir das?

Energie

Die Natur hat ihre Launen: Und je kälter der Winter ist, desto höher ist unser Energiebedarf. Während unsere Freilandkulturen kaum Energie in Anspruch nehmen, benötigen wir für den Unter-Glas-Anbau umso mehr, um unsere Gewächshäuser zu heizen. Wir ergreifen zahlreiche Initiativen, um mit dieser Energie wirtschaftlich und effizient umzugehen. Weche?

Luft

Einerseits binden unsere Pflanzen CO2. Andererseits bemühen wir uns, die verschiedenen Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren. Wie?

Als Erzeuger von Naturprodukten haben wir gelernt, dass, wenn wir mit den natürlichen Elementen wirtschaftlicher umgehen, die Natur uns doppelt und dreifach dafür belohnt. Unsere Ernteerträge werden höher und unsere Kosten niedriger, was für uns natürlich vorteilhafter ist. Und unsere Umwelt bleibt sauberer.

Kraft-Wärme-Kopplung

 

Der Unter-Glas-Anbau ist zu einem wichtigen Stromerzeuger geworden. Den Strom, den wir selbst nicht benutzen, speisen wir ins Netz. 2010 haben wir für 410.000 Familien bzw. 1 Million Menschen ausreichend Strom erzeugt: Das ist ein Sechstel der flämischen Bevölkerung!